bullet2      Leopold Schefer        
Hausreden
1855


Vorbemerkungen

Nachsatz

Die Liebe und das Leben lassen sich
Nicht lehren, nur behüten, an sich mahnen.
Von ihren Schätzen nur den Schleier heben,
Von ihrem Himmel nur die Wolken ziehn,
Die Nebelflecken schön als Sonnen deuten,
Die Genien der Menschheit an den Abgrund
Nah führen und hinunterschauen lassen,
Der immert hinläuft neben ihrem Wege,
Darein ein falscher tritt unrettbar stürzt —
Das unterfängt, das untersteht ein Mensch sich,
Dem noch die Thränen rein im Auge blincken,
Dem noch das frohe Herz im Leibe lacht,
Der glücklich war wie Einer je auf Erden,
Und bebt und glüht, ja ernst mit Inbrunst betet,
Daß reien Liebe reine Liebe bleibe
Und Seliglebende die Seligen.

———————

    Inhaltsverzeichnis


    – V –

  1. Menschenrecht
  2. Der Einzelne
  3. Ueberschauung
  4. Das Haus
  5. Das Weib
  6. Die Mutter
  7. Der Gott als wahrer Mensch
  8. Vollkommenheit
  9. Selbstthun
  10. Selbstsucht
  11. Vorbereitung
  12. Zurück aus allen Weiten
  13. Die Gläubigen
  14. Die Segnenden
  15. Der gute Geist hat keinen Herrn
  16. Die Mittler
  17. Das Nächste
  18. Klage ist Trost
  19. Nachahmung Gottes
  20. Die Seele fassen keine Worte
  21. Bildung
  22. Klare Einsicht
  23. Der Augenblick
  24. Die schreckliche Versäumniß

    – VI –

  25. Weltmelodie
  26. Erdenlohn
  27. Die Weisen und das Wissen
  28. Die Armen und die Armuth
  29. Ein leichtes Herz
  30. Adel der Menschheit
  31. Ermannung
  32. Die Noth
  33. Den Deinen Liebe — Allen Hülfe
  34. Die Sklaven ihrer Lüste
  35. Arbeit
  36. Das Gedenken
  37. Das hat verthan
  38. Das Verlorene
  39. Der Liebe Testament
  40. Die Versöhnung der Todten
  41. Unsterblichkeit
  42. Wirkung der Liebe
  43. Vollendung
  44. Göttlicher Lohn
  45. Die Enkel
  46. Herzenskälte — Herzenstod
  47. Der Wittwer
  48. Nicht übers Ziel
  49. Die Verklärung
  50. Die Kindergesegneten
  51. Die eigenen Tage
  52. Des Lebens Geist
  53. Der heilige Geist
  54. Das Ueberschätzte
  55. Der Schmerz als höchstes Gut
  56. Wunsch und erfüllung
  57. Das wachsende Licht
  58. Nicht Abfall ist — dem Bessern zu gefallen
  59. Alles Gute gehört Jedwedem
  60. Wert der Unzufriedenheit

    – VII –

  61. Der lehrreiche Prinz
  62. Gewohnheit und Abgewöhnung
  63. Entbehrlichmachung
  64. Die Weltüberwinder
  65. Der Hausherr
  66. Das Wunder unter Sterblichen
  67. Größe im Dulden
  68. Genesung
  69. Das wahre Geisterreich
  70. Aelterntrost
  71. Das helle Gelächter
  72. Die heilige Kraft zu lachen
  73. Die Bäumchen und die Axt
  74. Die Wünsche
  75. Mein Gott!
  76. Gegenseitigkeit
  77. Die Alten
  78. Tapferkeit bis aus
  79. Der Mensch und der Dämon
  80. Verdiente Gesellschaft
  81. Metamorphose
  82. Spiegelung
  83. Schonung der Weiblichkeit
  84. Muth zur Wahrheit
  85. Die drei Weltwunder
  86. Die älteste Tochter
  87. Das Spiel des Lebens
  88. Der Tempel
  89. Das Reich des Schönen
  90. Würde der Sprache
  91. Der Bettler und die Maus
  92. Die beste Meinung
  93. Geistesverwandtschaft
  94. Freudigkeit am Menschlichen
  95. Das bessere Leben
  96. Der Schlußstein

    – VIII –

  97. Liebe dich selbst
  98. Das Ewige
  99. Gerechte Klage
  100. Die Ehre
  101. Der wahre Fromme
  102. Selbstgefühl
  103. Bleib' ein Mensch
  104. Die Ordnung
  105. Nichts verloren
  106. Unabhängigkeit
  107. Die göttliche Unruhe
  108. Das Recht zu fordern
  109. Zu guter Nacht, zu gutem Morgen
  110. Menschensorge
  111. Das Scheiden
  112. Nimm alle auf, schließ' keinen aus
  113. Die heilige Zuflucht
  114. Das Vaterland 1860
  115. Das Vaterland 1855
  116. Die heilige Nacht
  117. Das Naturwüchsige
  118. Die wahre Anbetung
  119. Gefühl der Heimath
  120. Das bezaubernde Schloß
  121. Die Welt und das Leben
  122. Die Könige
  123. Die Welt des Menschen
  124. Die Freiheit
  125. Lehrer
  126. Bestimmung ist Nothwendigkeit
  127. Der kennt das Unglück nicht, der es noch fürchtet
  128. Zu spätes Glück
  129. Zuspätes Unglück
  130. Die Stimmung
  131. Seifenblasen
  132. Lebensfreiheit
  133. Die Schutz- und Hülfsgeister

    – IX –

  134. Die Mutter aller Kühnheit
  135. Der Gehorsam
  136. Die Verehrung der Kinder
  137. Die einzige Sklaverei
  138. Das Allgemeinmenschliche
  139. Die Kinderlosen
  140. Das Fleisch der Welt
  141. Das Göttliche
  142. Klarheit
  143. Lebensreise
  144. Selbstgenügen
  145. Werth der Gegnwart
  146. Die einzige Liebe
  147. Gerechte Unterscheidung
  148. Erhebung
  149. Fesseln
  150. Auferstehung
  151. Die Liebe thut sich nie genug
  152. Die Freude ist die Jugend
  153. Der gesunde Menschenverstand
  154. Das Gebet
  155. Hilf, wem noch zu helfen ist
  156. Das immer Neue
  157. Sei gefällig
  158. Abschied
  159. Gleichgültigkeit
  160. Menschenlast und Menschenlist
  161. Des Menschen Macht
  162. Die immer eitle Furcht
  163. Die Versäumniß
  164. Das Recht der Wesen
  165. Die Ameisen
  166. Leben ist Religion
  167. Die göttlichen Dinge
  168. Der Bann
  169. Der Armen wahre Hülfe

    – X –

  170. Das Bleibende
  171. Das Haus des Alters
  172. Die rechte Hoffnung
  173. Der hohe Stolz
  174. Lohn der Leiden
  175. Blüthe und Frucht
  176. Ohnmacht der Hölle und des Himmels
  177. Der Muth sind wir
  178. Zur Nachtruh'
  179. Bleibe still
  180. Die beste Lernzeit
  181. Die Herrlichen
  182. Der Morgen drauf
  183. Zweimal lebt, wer wohlgelebt
  184. Die Götterblume
  185. Vergessen sein
  186. Die Danksagung für das Leben




Das alphabetische Register


  • Abschied
  • Adel der Menschheit
  • Aelterntrost
  • Alles Gute gehört Jedwedem
  • Arbeit
  • Auferstehung
  • Bestimmung ist Nothwendigkeit
  • Bildung
  • Bleib' ein Mensch
  • Bleibe still
  • Blüthe und Frucht
  • Das Allgemeinmenschliche
  • Das bessere Leben
  • Das bezaubernde Schloß
  • Das Bleibende
  • Das Ewige
  • Das Fleisch der Welt
  • Das Gebet
  • Das Gedenken
  • Das Göttliche
  • Das hat verthan
  • Das Haus
  • Das Haus des Alters
  • Das helle Gelächter
  • Das immer Neue
  • Das Nächste
  • Das Naturwüchsige
  • Das Recht der Wesen
  • Das Recht zu fordern
  • Das Reich des Schönen
  • Das Scheiden
  • Das Spiel des Lebens
  • Das Ueberschätzte
  • Das Vaterland
  • Das Verlorene
  • Das wachsende Licht
  • Das wahre Geisterreich
  • Das Weib
  • Das Wunder unter Sterblichen
  • Den Deinen Liebe — Allen Hülfe
  • Der Armen wahre Hülfe
  • Der Augenblick
  • Der Bann
  • Der Bettler und die Maus
  • Der Einzelne
  • Der Gehorsam
  • Der gesunde Menschenverstand
  • Der Gott als wahrer Mensch
  • Der gute Geist hat keinen Herrn
  • Der Hausherr
  • Der heilige Geist
  • Der hohe Stolz
  • Der kennt das Unglück nicht, der es noch fürchtet
  • Der lehrreiche Prinz
  • Der Liebe Testament
  • Der Mensch und der Dämon
  • Der Morgen drauf
  • Der Muth sind wir
  • Der Schlußstein
  • Der Schmerz als höchstes Gut
  • Der Tempel
  • Der wahre Fromme
  • Der Wittwer
  • Des Lebens Geist
  • Des Menschen Macht
  • Die Alten
  • Die älteste Tochter
  • Die Ameisen
  • Die Armen und die Armuth
  • Die Bäumchen und die Axt
  • Die beste Lernzeit
  • Die beste Meinung
  • Die Danksagung für das Leben
  • Die drei Weltwunder
  • Die Ehre
  • Die eigenen Tage
  • Die einzige Liebe
  • Die einzige Sklaverei
  • Die Enkel
  • Die Freiheit
  • Die Freude ist die Jugend
  • Die Gläubigen
  • Die Götterblume
  • Die göttliche Unruhe
  • Die göttlichen Dinge
  • Die heilige Kraft zu lachen
  • Die heilige Nacht
  • Die heilige Zuflucht
  • Die Herrlichen
  • Die immer eitle Furcht
  • Die Kindergesegneten
  • Die Kinderlosen
  • Die Könige
  • Die Liebe thut sich nie genug
  • Die Mittler
  • Die Mutter
  • Die Mutter aller Kühnheit
  • Die Noth
  • Die Ordnung
  • Die rechte Hoffnung
  • Die schreckliche Versäumniß
  • Die Schutz- und Hülfsgeister
  • Die Seele fassen keine Worte
  • Die Segnenden
  • Die Sklaven ihrer Lüste
  • Die Stimmung
  • Die Verehrung der Kinder
  • Die Verklärung
  • Die Versäumniß
  • Die Versöhnung der Todten
  • Die wahre Anbetung
  • Die Weisen und das Wissen
  • Die Welt des Menschen
  • Die Welt und das Leben
  • Die Weltüberwinder
  • Die Wünsche
  • Ein leichtes Herz
  • Entbehrlichmachung
  • Erdenlohn
  • Erhebung
  • Ermannung
  • Fesseln
  • Freudigkeit am Menschlichen
  • Gefühl der Heimath
  • Gegenseitigkeit
  • Geistesverwandtschaft
  • Genesung
  • Gerechte Klage
  • Gerechte Unterscheidung
  • Gewohnheit und Abgewöhnung
  • Gleichgültigkeit
  • Göttlicher Lohn
  • Größe im Dulden
  • Herzenskälte — Herzenstod
  • Hilf, wem noch zu helfen ist
  • Klage ist Trost
  • Klare Einsicht
  • Klarheit
  • Leben ist Religion
  • Lebensfreiheit
  • Lebensreise
  • Lehrer
  • Liebe dich selbst
  • Lohn der Leiden
  • Mein Gott!
  • Menschenlast und Menschenlist
  • Menschenrecht
  • Menschensorge
  • Metamorphose
  • Muth zur Wahrheit
  • Nachahmung Gottes
  • Nicht Abfall ist — dem Bessern zu gefallen
  • Nicht übers Ziel
  • Nichts verloren
  • Nimm alle auf, schließ' keinen aus
  • Ohnmacht der Hölle und des Himmels
  • Schonung der Weiblichkeit
  • Sei gefällig
  • Seifenblasen
  • Selbstgefühl
  • Selbstgenügen
  • Selbstsucht
  • Selbstthun
  • Spiegelung
  • Tapferkeit bis aus
  • Ueberschauung
  • Unabhängigkeit
  • Unsterblichkeit
  • Ursprünglichkeit
  • Verdiente Gesellschaft
  • Vergessen sein
  • Vollendung
  • Vollkommenheit
  • Vorbereitung
  • Weltmelodie
  • Werth der Unzufriedenheit
  • Werth der Gegenwart
  • Wirkung der Liebe
  • Wunsch und Erfüllung
  • Würde der Sprache
  • Zu guter Nacht, zu gutem Morgen
  • Zu spätes Glück
  • Zur Nachtruh'
  • Zurück aus allen Weiten
  • Zuspätes Unglück
  • Zweimal lebt, wer wohlgelebt