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"Die Fabel bewegt sich in jener
merkwürdigen gewaltthätigen „dämmrigen“ Zeit, wo in dem furchtbaren
Kampfe zwischen den zweiten Staufenkaiser und dem Papste Italien die
offene Wunde der damaligen Menschheit war, in welcher der
blutdürstige Fanatismus und der scheußlichste Eigennutz wühlten und
zugleich sehr wider Willen die Keime einer freieren Zukunft
weckten."


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