Motto: Was nicht dein ist, das laß 
      liegen.

Der Seelenmarkt
Novelle von Leopold Schefer

bullet1 Bericht an den himmlischen Vater

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    Am Morgen besuchte der Student Schreckhorn seine theure heldenmüthige Warnprinzessin. Der Baronesse gab er heimlich die Nachricht, daß Frau Warnkönig, wie sie ihm vertraut, erschreckt über eine Entdeckung, schleunig zu ihrem redlichen Manne nach Hause gereiset sei; — um die arme gute reuige Mutter und Großmutter auf den Verlust der Tochter vorzubereiten. Den Brief von derselben steckte er heimlich Hilda zu. Als er am zweiten Morgen mit seinem Vater, dem Mädchenmüller, wiederkam, sah er an Hilda's Verstörung und Ungeduld, daß die Großmutter sich der Enkelin entdeckt. Aber während die Baronesse mit dem Vater sprach, rang Hilda die Hände verborgen gegen die Freundin, und bat heimlich den Himmel, sie nur dießmal wieder gesund zu machen, um bald das unselige Haus zu verlassen; „denn es ist schrecklich, Sünde zu thun,“ sagte sie; erbärmlich: Sünde gethan zu haben— aber eine Sünde zu sein, wie die Mutter — das ist abscheulich; und ich bin ihr Kind.


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    Mein Vater ist ein ehrlicher Mann und verachtete jede Hülfe von hier aus, jeden Gulden, geschweige Tausende! Und, wohl mir, ich bin seine Tochter! Hier bin ich erst elend geworden, und ich glaube, daß der Zwiespalt im Herzen: ob sie länger den Vater verkümmern sehen, oder bei einer solchen Mutter ihm Hülfe suchen, meine arme Mutter weit eher ins Grab gebracht, als die Folgen von des Vaters Verwundung in ihre Seite. Hilf mir zur Flucht von hier! Daran, will ich meiner edeln Mutter wahre Freundin erkennen und meine!“
    Die männliche Freundin redete ihr zu, die Gunst der Umstände und der Personen, ihres Vaters wegen, nicht von der Hand zu weisen und den, ihr freilich verheimlichten Plan von der Mutter und ihr, nicht, nach dem Gelingen, noch ungelungen, ja unglücklich zu machen. — Aber umsonst. Hilda bat nur: dem Vater kein Wort von der Mutter Geheimniß je wissen zu lassen! Denn noch sei er arm, aber ehrlich, und was er habe und besitze, sei fest in seinem heiligen Wahn auf die alte, treue, reine Natur gebaut; eine solche Entdeckung würde seinem Leben und seinen Lieben — dem Weib und der Tochter, auch wo sie wären — tine falsche betrübende Folie unterlegen. Denn sie fühle ja schon, was sie leide, und all' ihr Vertrauen zur Welt, ja zum Vater sei hin — weil Er ihr — fälschlich — ein reines Bewußtsein zutraue! Das mög' er doch haben, und wenn auch nur Er, und sie wolle es ihm heilig bewahren.


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    Sie mußte jetzt Hilda den Willen lassen, da sie bedeutend krank war. Aber auch nach mehreren Tagen, als sie in der Besserung schien, erfuhr die Großmutter dieselbe Ablehnung, nur mit den schonendsten, gütigsten Worten. So beredete diese denn mit dem Freunde: daß Hilda indeß schon zu ihrem Trost, nur tausend Ducaten annehmen sollte, die ihr aber der alte Schreckhom als ein Darlehn, was schon mit ihrer Mutter verabredet sei, selbst einhändigen mußte, und das sie von ihm mit schwerem Herzen nahm, mit so schwerem, als sie Freigangs Witwe die Schuld-Verschreibung ausgehändigt. Aber der Vater war ja dadurch den Vater Veit und den Bruder Bock los. Auch den Beutel, den noch Schreckhorn seiner nachgereiseten Schönen gegeben, durfte er ihr ersetzen, und er that es reichlich. Das schien sie heimlich froh zu machen.
    Sie fühlte sich. Darum sehnte sie sich zu dem Vater nach Hause. Sie zwang sich auszugehn. Sie gab zuletzt vor: daß sie mit den alten Vater Schreckhorn und seinen Töchtern einen Ausflug in die reizende Gegend auf einige Tage machen werde. Sie ging am Vorabend des angegebenen Tages auch wirklich zu ihnen mit dem kleinen geerbten Cornelius, aber in der That nur, um von den guten Menschen, von ihrer und der Mutter Freundin, im Geiste Abschied zu nehmen — wie Schreckhorn einst von ihnen hatte scheiden wollen. Und seine Hand zuletzt


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    in der ihren, sagte sie ihm dagegen, daß sie mit der Großmutter auf drei Tage auf's Land gehen werde, Prinzessin habe die Gnade gehabt, sie als ihr Gesellschaftsfräulein bei sich behalten zu wollen, was sie demüthigst ausgeschlagen; ja sogar: daß sie der Sohn der Baronesse aus dem altadeligen Geschlechte derer von Obenaus — (das mit ihm aussterbe, weil er aus gehabtem Unglück beschlossen nimmer zu heirathen) zur Tochter annehmen wollen. Sie sagte auch noch: daß sie der Mutter kleines grauleinwandnes Kinderhäubchen, ihr grobes Hemdchen, und das harte Bettchen gesehn! Mehr bedürfe es nicht . . . Zuletzt that sie einen sonderbaren Blick in der Freundin Augen — und sie war geschieden. Ein Wagen brachte sie und den kleinen Cornelius schnell in die Stadt, wo nun Freigang schlief; ganz erschöpft von der Reise, in Furcht, jeden Augenblick eingeholt zu werden, und von betäubenden Gewittern verfolgt. Von hier aus schickte sie der Baronesse — ihrer Mutter Abschiedsbrief zurück, und schrieb an den Vater voraus.
    Sie besuchte, so müde und matt, des redlichen Freigangs Witwe, weil sie es ihr versprochen. Mild, doch eigen lächelnd von der armen Frau empfangen, mußte sie an ihrem Abendbrod Theil nehmen, das wenig mehr war als Brod des Abends. Die kleine Tochter zeigte Hilda den von ihr empfangenen und mit ihrem Brüderchen getheilten Ducaten — ein kostbares Kleidchen, ein bloßes Sonntagskleidchen —


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    von gedruckter Leinwand, und das Brüderchen zeigte ihr die neuen schönen Sommerhosen von — grauem Drillig! Die Kinder freuten sich königlich, und schmiegten sich an die Geberin. Betrübender noch war ihr die Gegenwart zweier größerer Knaben, welche die Mutter von der Schule genommen; denn der Eine, schon auf der Lehre bei einem Schuhmacher, brachte so eben bescheiden und kleinlaut eintretend, dem Schwesterchen seine ersten kleinen Kinderschuhe. Da war Freude — daß Hilda's Herz zitterte! „Der Andre will ein Buchhändler werden,“ erzählte die Mutter. „Als die Knaben angekommen — es war eines Sonntags — und noch nichts von des Vaters Tode und meiner Lage wußten, ließ ich die armen Schelme von ihrem Vormund, dem redlichen Tischlermeister Krieg, in die Kirche, in die Predigt der Waisenkinder führen! Ich sah heimlich zu! Auf diese Vorbereitung erfuhren sie erst, daß sie Waisen, selbst arme Waisen waren, und sie nun trösteten — mich, und versprachen zu lernen und zu arbeiten, was Gott nur wolle. Der Aelteste brachte mir gestern erst einen frommen Vers, den er selber nach dem Feierabend gesetzt und gedruckt. Ich mußte weinen vor Freuden! So geht es. Einige gute Freunde meines Mannes trösten mich noch mit einer Pfennigsteuer, wozu Jeder, der deutsch spricht, auf Befehl der Landesväter gezahlt, einen Pfennig geben solle; das mache bei nur zwanzig Millionen deutschen Gebern — oder wahren Feuerdienern, wie sie sagen —


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    an siebenzig tausend Thaler, nur einmal im Jahre erhoben von denen viele Witwen wahrer Feuerdiener versorgt werden könnten in dem armen Deutschland. Aber das erinnere an den Hund in der Pfennigschenke, sagen Andere: und das mache die Deutschen mündig, daß Jeder sein Bestes sich selbst besorgen müsse. Nun wie Gott will! Ich wasche und nähe für Schüler; denn diese haben noch einiges Gedenken an meines Mannes Namen, und schämen sich nur zu uns zu kommen
    — die guten Jungen!“
    Diese mit solcher Geduld, Güte, Liebenswürdigkeit und fernerer Achtung vor den Menschen und ununterbrochener Liebe zu der Welt gesprochenen Worte waren wohl fähig, in jedem Manne ein Herzbeben, eine heilsame Erschütterung der Seele hervorzubringen; in Hilda's Herz aber waren es glühende Nadeln, — denn ihr eigener Vater war schuld an dem Elend dieser Guten, aber nur durch die Schuld des Nachdruckers Mauskopf. Als sie aber nun gar unter ihrem Teller die — zerrissene Schuldverschreibung des Honorars an Freigang fand —. als sie hörte: daß dieselbe ja doch nun erloschen, weil . . . weil ihr Herr Vater . . . leider . . . sie sei untröstlich darüber nur seinetwegen schon . . . weil er aufgehört habe zu zahlen, oder bankrott sei — — da brach ihr Herz. Schon bisher hatte sie einen schweren Kampf bestanden: dem Vater mit ihrem Gelde zu helfen? oder der guten, armen Familie? und — hatte sie gedacht — wer die Ehre der Seinen bewahrt, der hilft ihnen ja am besten!


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    Die tausend Ducaten hatten ihr in dem Strickbeutel heiß gemacht, in welchem sie dieselben, der Sicherheit wegen, bei sich trug; jetzt— da nun doch Alles geschehn war — wickelte sie den Beutel mit dem Golde in die Serviette, und legte sie beim Aufstehen unvermerkt und unvermuthet mit auf den Tisch. Die Witwe sah ihre Zerstörung, ihre Krankheit, und bat sie, bei ihr zu bleiben! einige Tage, nur eine Nacht! Aber Hilda ließ sich nicht halten; denn die Post gehe sogleich. So schied sie denn mit dem halbschlafenen kleinen Cornelius; edel, das heißt stark in der Seele, doch krank zum Tode.
    Auf der endlich, endlich erreichten letzten Station fuhr sie ganz allein im ordinären Postwagen, den sie mit einem „das walte Gott!“ bestieg. Der Schirrmeister, den sie gebeten, am Morgen vor ihres Vaters Hause zu halten, saß in der schönen, mondhellen Mainacht draußen beim Schwager. So ruhte der Knabe ihr schlafend mit dem Kopfe im Schooß. Die Wachteln schlugen in den wallenden Saaten, in den Gebüschen am Wasser die Nachtigallen; die Ferne schimmerte silbern. Sie horchte, als höre sie schon Glockenschlag! Sie sah, und sah, als müsse sie eines Thurmes goldenen Knopf entdecken! Mit unendlicher Sehnsucht sah sie den Fluß hinziehen, dessen Wasser morgen, ach, morgen an ihrer Mutter Grabe vorüber rauschte! Tausend Grüße winkte sie hin;


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    nur noch eine hohle Hand voll Wasser hätte sie gern sich aus ihm zur Labung geschöpft! — „Nur eine Nacht weile, mein Geist, noch in dem Mädchen, das gern in ihres Vaters Armen stürbe! das er noch gern einmal lebendig an sein lebendiges Herz drückte!“ — So flehte sie. Aber Schlaf überkam sie, ein anderer Schlaf, als den sie kannte, — und Müdigkeit, andere Müdigkeit — die des Lebens. Und in dem Zerfließen ihrer Sinne, in dem Verschmelzen all ihrer Gedanken in dem Einen größten Gedanken, und nach und nach, und immer langsamer, und immer leiser, betete sie noch aus mehreren frommen Liedern an einander gereihte Verse: „Wer nur mit seinem Gott verreiset, der findet immer Bahn gemacht — — die Welt hat sich zur Ruh gemacht, thu, Seel', was dir gebühret: Tritt an die Himmelsthür, und bring ein Lied herfür — — Gott Lob, auch diese Reis ist glücklich nun vollendet, dir sag' ich herzlich Dank Und weil ich noch vor mir hab' eine schwere Reise ins rechte Vaterland — — Dieweil der Tod nicht Ordnung hält — — Herr Gott, du kennest meine Tage! Du siehst, daß ich, dein schwaches Kind, den Schatz in solchen Schaalen trage, die irdisch und zerbrechlich sind — — Komm, drücke mir die Augen zu, doch laß mein Herze wachen! — — Ihr Engel, kommt! deckt meinen Ort mit eurer Flügel-Wacht! Ich schlafe schon ... doch noch ein Wort . . . . Mein Vater . . . gute Nacht!“ —


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    Die Straßen der Stadt waren schon Morgensonnenhell, als der Wagen vor Herm Warnkönigs Hause hielt. Der Laden war auch schon auf. Wer aber heraustrat, war der neue Besitzer der Handlung, Maria Edler von Mannskopf. Und wahrlich, ein edler junger Mann, der mit der größten Schonung den Vater verlassen, und der Versittlichung der Zeit folgend, ein neues Leben angefangen, daß er mit Gott und mit Hilda fortzuführen beschlossen bis ans Ende. Die Altenburger Muhme hatte er sich geneigt gemacht durch allerhand mitgebrachte Geschenke, vyr allem aber durch die liebevolle Güte gegen den alten Bruder. Er hatte ihr das Geld für ihr Ausgedinge wiederbezahlt, alle Schulden ihres Herrn Bruders vertreten, und natürlicherweise versprochen, den Vater und die Vaterschwester seiner, zur Braut ihm schon zugesagten Hilda treu zu verpflegen, oder auf seinem erkauften Rittergute, ganz in der Nähe der Stadt, wohnen zu lassen. Alles, wie sie Alle wollten. — So dachte er sein Unrecht gut zu machen — aus, persönlichem Interesse, wie sein Vater Mauskopf gesagt, aber im Grunde aus Liebe — wie er selbst nicht sagte, nur empfand. Und hatte der alte Vater Warnkönig einen Vormund, seiner Geistesverwirrung wegen, so hatte Dieser — unbeleidigt und ohne Rache — noch eher in das Glück seiner mit überkommenen Tochter gewilligt.
    Vor Hilda nur zagte Maria noch. Darum näherte er sich jetzt langsam dem Wagen, furchtsam, sich ihr in des Vaters Hause zu zeigen!


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    Er sah sie — aber Hilda sah ihn nicht an. Er war blaß wie Schnee — aber sie war todt. Er rief alle Heiligen an, aus Gewohnheit, ob er gleich ihr zu Liebe auch übergetreten war. Sie blieb stumm, ohne Gruß, ohne Mißmuth, ohne Klage noch Freude; sie war in die Reihen der Engel getreten. Nur eine reuige, aber nun fest zum Guten entschlossene Seele kann seinen Schreck, seinen Schmerz ermessen. Aber es war so! Es blieb so, so lange er hinstarrte. So nahm er es denn als rührende Strafe, als himmlische Prüfung vom himmlischen Vater mit frommer Seele auf. Er nahm den fremden, noch schlafenden Knaben von Hilda's Füßen und eilte mit ihm hinauf. Und die Todte trug Vater Veit und Bruder Bock, die er aus Güte bei sich zu behalten versprochen, schweigend ins Haus. Der redliche Elendshaut, der Buchdruckergesell geworden, kam außer sich vor Schmerz herbei, und mit seiner Hülfe, der das schöne, heimlich geliebte Haupt in seinen zitternden Händen hielt, trugen sie Hilda hinauf in ihr Zimmer. Und der Zeisig flog ihr entgegen, und schwirrte über ihr, als sie da lag, als treues Kind, als liebende Tochter. Denn so schien sie den Vater erst recht zu lieben.
    Und so betrachtete es auch der wunderliche alte Warnkönig. Er ging leise hinzu, indeß die Schwester hinter ihm stehend in das weiße Tuch weinte — er drehte das schwarze Käppchen wieder auf dem Kopfe, und sah erst lange, lange,  —


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    immer lächelnder — dann freute er sich, daß er wieder feurig und jung, wie verklärt aussah. Zuletzt aber sprach er bedenklich: „Es wäre mir aber doch lieb, meine Tochter, meine Tochter, wenn Du nicht dein Lesen verlernt hättest! Ich habe Dir Wunderdinge vorzulegen! Wunderdinge, oder ganz natürliche Dinge vom König von Preußen; denn einem Gerechten ist die Gerechtigkeit natürlich! Er hat Deine ganze Fahrt — ins Gleis gebracht.*) Ach! geschahen die gerechten Dinge doch ein Jahr früher! Aber Du bist gewiß so gut, und nimmst sie deiner Mutter mit! Die wird sich herzlich freuen! Und auch deinem wahren Vater — ich meine den lieben Gott! Der wird sich herzlich freuen! Denn ein gerechter König stellt mit einem Wort, vorschauend und fürsorgend, tausend Ungerechtigkeiten und Leiden seines Volkes ab, und der Nachbarn! Und das Andere, worüber sich selbst kein Teufel freuen kann, und was ich in besonderm Paquet deinem nunmehrigen Vater mitschicken will, das wird der gute Vater abstellen, wie er das abgestellt hat, woran ich ertrunken bin, aber so geschickt, daß ich noch lebe! Mein Kind, das war eine Kunst! — “
    Was der Alte aber gemeint, das ward in dm Zwilchentagen bis zu der Tochter Begräbniß kund.
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    *)  Der Leser weiß, wie entscheidend Hilda auf den Entschluß des Fürsten in Süden eingewirkt.


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    Schriftgießer, Drucker, Alle waren in besonderer Thätigkeit; und immer mit Thränen in den Augen, half der arme Bräutigam dem Vater sein Werk besorgm. Als nun der zinnerne Sarg kam und aufgestellt war in der guten Stube, legte er statt der Hobelspäne oder Maculatur, die sechs Prachtbände von den Leiden der Zeit, und zwölf Päquete voll ungerechter, die Seele verlängnender Recensionen, erkaufte Theaterberichte und Proben von allen Mißwüchsen des Literaturwesens und Unwesens des unvergleichlichen deutschen Volkes aller Zungen, dicht gereiht in den Sarg. Die Paquete trugen die Ueberschrift, mit Dr. Brimmers Goldauslösung gedruckt:

    Ach Gott vom Himmel sieh darein!


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